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Der siebzigste Geburtstag

Description:  Poem by Johann Heinrich Voß
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deutsch
  
ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012 
 
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Der siebzigste Geburtstag


Auf die Postille gebückt, zur Seite des wärmenden Ofens,
Saß der redliche Tamm in dem Lehnstuhl, welcher mit Schnizwerk,
Und braunnarbigem Jucht voll schwellender Haare, geziert war:
Tamm, seit vierzig Jahren in Stolp, dem gesegneten Freidorf,

Organist, Schulmeister zugleich, und ehrsamer Küster;
Der fast allen im Dorf, bis auf wenige Greise der Vorzeit,
Einst Taufwasser gereicht, und Sitte gelehrt und Erkenntnis,
Dann zur Trauung gespielt, und hinweg schon manchen gesungen.
Oft nun faltend die Händ', und oft mit lauterem Murmeln,

Las er die tröstenden Sprüch' und Ermahnungen. Aber almählich
Starrte sein Blick, und er sank in erquickenden Mittagsschlummer.
Festlich prangte der Greis in gestreifter kalmankener Jacke;
Und bei entglittener Brill' und silberfarbenem Haupthaar
Lag auf dem Buche die Müze von violettenem Sammet,

Mit Fuchspelze verbrämt, und geschmückt mit goldener Troddel.
Denn er feierte heute den siebzigsten frohen Geburtstag,
Froh des erlebeten Heils. Sein einziger Sohn Zacharias,
Welcher als Kind auf dem Schemel geprediget, und, von dem Pfarrer
Ausersehn für die Kirche, mit Noth vollendet die Laufbahn,

Durch die lateinische Schul', und die theuere Akademie durch:
Der war jezt einhellig erwähleter Pfarrer in Merliz,
Und seit kurzem vermählt mit der wirtlichen Tochter des Vorfahrs.
Fernher hatte der Sohn zur Verherlichung seines Geburtstags
Edlen Toback mit der Fracht und stärkende Weine gesendet,

Auch in dem Briefe gelobt, er selbst und die freundliche Gattin:
Hemmeten nicht Hohlweg' und verschneiete Gründe die Durchfahrt,
Sicherlich kämen sie beide, das Fest mit dem Vater zu feiern,
Und zu empfahn den Segen von ihm und der würdigen Mutter.
Eine versiegelte Flasche mit Rheinwein hatte der Vater

Froh sich gespendet zum Mahl, und mit Mütterchen auf die Gesundheit
Ihres Sohns Zacharias geklingt, und der freundlichen Gattin,
Die sie so gern noch sähen und Töchterchen nennten, und bald auch
Mütterchen, ach! an der Wiege der Enkelin, oder des Enkels!
Viel noch sprachen sie fort von Tagen des Grams und der Tröstung,

Und wie sich alles umher auflös' in behagliches Alter:
„Gutes gewollt, mit Vertraun und Behaglichkeit, führet zum Ausgang!
Solches erfuhren wir selbst, du trauteste; solches der Sohn auch!
Hab' ich doch immer gesagt, wenn du weinetest: Frau, nur geduldig!
Bet' und vertrau! Je größer die Noth, je näher die Rettung!

Schwer ist aller Beginn; wer getrost fortgehet, der kommt an!“
Feuriger rief es der Greis, und las die erbauliche Predigt
Nach, wie den Sperling ernähr' und die Lilie kleide der Vater.
Doch der balsamische Trank, der altende, löste dem Alten
Sanft den behaglichen Sinn, und duftete süße Betäubung.

Mütterchen hatte mit Sorg' ihr freundliches Stübchen gezieret,
Wo von der Schule Geschäft sie ruheten und mit Bewirtung
Rechtliche Gäst' aufnahmen, den Prediger, und den Verwalter;
Hatte gefegt und geuhlt und mit feinerem Sande gestreuet,
Reine Gardinen gehängt um Fenster und luftigen Alkov,

Mit rothblumigem Teppich gedeckt den eichenen Klapptisch,
Und das bestäubte Gewächs am sonnigen Fenster gereinigt,
Knospende Ros' und Levkoj' und spanischen Pfeffer und Goldlack,
Samt dem grünenden Korb Maililien hinter dem Ofen.
Ringsum blinkten gescheurt die zinnernen Teller und Schüsseln

Auf dem Gesims'; auch hingen ein Paar stettinische Krüge,
Blaugeblümt, an den Pflöcken, die Feuerkieke von Messing,
Desem und Mangelholz, und die zierliche Elle von Nußbaum.
Aber das grüne Klavier, vom Greise gestimmt und besaitet,
Stand mit bebildertem Deckel, und schimmerte; unten befestigt

Hing ein Pedal; es lag auf dem Pult ein ofnes Choralbuch.
Auch den eichenen Schrank mit geflügelten Köpfen und Schnörkeln,
Schraubenförmigen Füßen und Schlüsselschilden von Messing
(Ihre selige Mutter, die Küsterin, kauft' ihn zum Brautschaz)
Hatte sie abgestäubt und mit glänzendem Wachse gebonet.

Oben stand auf Stufen ein Hund und ein züngelnder Löwe,
Beide von Gyps, Trinkgläser mit eingeschliffenen Bildern,
Zween Thetöpfe von Zinn, und irdene Tassen, und Äpfel.
Als sie den Greis wahrnahm, wie er ruht' in athmendem Schlummer;
Stand das Mütterchen auf vom binsenbeflochtenen Spinnstuhl,

Langsam, trippelte dann auf knirrendem Sande zur Wanduhr
Leis', und knüpfte die Schnur des Schlaggewichts an den Nagel,
Daß ihm den Schlaf nicht störte das klingende Glas und der Kukuk.
Jezo sah sie hinaus, wie die stöbernden Flocken am Fenster
Rieselten, und wie der Ost dort wirbelte, dort in den Eschen

Rauscht', und die Spuren verwehte der hüpfenden Krähen am Scheunthor.
Lange mit ernstem Gesicht, ihr Haupt und die Hände bewegend,
Stand sie vertieft in Gedanken und flisterte halb, was sie dachte:
„Lieber Gott, wie es stürmt und der Schnee in den Gründen sich aufhäuft!
Armer, wer jezt auf Reisen hindurch muß, ferne der Einkehr!

Auch wer, Weib zu erwärmen und Kind, auswandert nach Reisholz,
Hungrig oft und zerlumpt! Kein Mensch wohl jagte bei solchem
Wetter den Hund aus der Thüre, wer seines Viehs sich erbarmet!
Dennoch kommt mein Söhnchen, das Fest mit dem Vater zu feiern!
Was er wollte, das wollt' er, von Kind auf! Gar zu besonders

Wühlt mir das Herz! Und seht, wie die Kaz' auf dem Tritte des Tisches
Schnurrt, und das Pfötchen sich leckt, auch Bart und Nacken sich puzet!
Das bedeutet ja Fremde, nach aller Vernünftigen Urtheil!“
Sprachs, und trat an den Spiegel, die festliche Haube zu ordnen,
Welche der Vater verschob, mit dem Kuß ausgleichend den Zwiespalt;

Denn er leerte das Glas auf die Enkelin, sie auf den Enkel.
Nicht ganz schäme sich meiner die Frau im modischen Kopfzeug!
Dachte sie leis' im Herzen, und lächelte selber der Torheit.
Neben dem schlummernden Greis', an der anderen Ecke des Tisches,
Deckte sie jezo ein Tuch von feingemodeltem Drillich,

Stellete dann die Tassen mit zitternden Händen in Ordnung;
Auch die blechene Dos', und darin großklumpigen Zucker,
Trug sie hervor aus dem Schrank, und scheuchte die sumsenden Fliegen,
Die ihr Mann mit der Klappe verschont zur Wintergesellschaft;
Auch dem Gesims' enthob sie ein paar Thonpfeifen mit Posen,

Grün und roth, und legte Toback auf den zinnernen Teller.
Als sie drinnen nunmehr den Empfang der Kinder bereitet,
Ging sie hinaus vorsichtig, damit nicht knarrte der Drücker.
Aus der Gesindestube darauf, vom rummelnden Spulrad,
Rief sie, die Thür' halb öfnend, Marie, die geschäftige Hausmagd,

Welche gehaspeltes Garn von der Wind' abspulte zum Weben,
Hastiges Schwungs, von dem Weber gemahnt, und eigenem Ehrgeiz.
Heiser ertönt der Ruf; und gehemmt war plötzlich der Umschwung:
„Flink, lebendige Kohlen, Marie, aus dem Ofen gescharret,
Dicht an die Platte der Wand, die den Lehnstuhl wärmet im Rücken;

Daß ich frisch (denn er schmeckt viel kräftiger) brenne den Kaffe.
Heize mit Kien dann wieder und Torf, und büchenem Stammholz,
Ohne Geräusch, daß nicht aus dem Schlaf aufwache der Vater.
Sinkt das Feuer in Glut, dann schiebe den knorrigen Kloz nach,
Der in die Nacht fortglimme, dem leidigen Froste zur Abwehr,

Siebzigjährige sind nicht Fröstlinge, wenn sie im Sommer
Gern an der Sonn' ausruhn, und am wärmenden Ofen im Winter.
Auch für die Kinderchen wohl brauchts gründliche Wärme zum Aufthaun.“
Und der Ermahnenden folgte Marie, und sprach im Herausgehn:
„Barsch durchkältet der Ost; wer im Sturm lustreiset, ist unklug;

Nur ein wähliges Paar, wie das unsrige, dammelt hindurch wohl.
Wärmenden Trank auch bracht' ich den Kälberchen heut und den Milchkühn,
Auch viel wärmende Streu in das Fach. Schönmädchen und Blüming
Brummten am Trog, und leckten die Hand und ließen sich kraueln.“
Sprach's; und sobald sie dem Ofen die funkelnden Kohlen entscharret,

Legte sie Feurung hinein, und weckte die Glut mit dem Blasbalg,
Hustend, und schimpfte den Rauch, und wischte die thränenden Augen.
Ämsig stand an dem Heerde das Mütterchen, brannte den Kaffe
Über der Glut in der Pfann', und rührte mit hölzernem Löffel:
Knatternd schwizten die Bohnen, und bräunten sich; während ein dicker

Duftender Qualm aufdampfte, die Küch' und die Diele durchräuchernd.
Sie nun langte die Mühle herab vom Gesimse des Schornsteins,
Schüttete Bohnen darauf, und fest mit den Knieen sie zwängend,
Hielt sie den Rumpf in der Linken, und dreht' in der Rechten den Knopf um;
Oft auch hüpfende Bohnen vom Schooß haushälterisch sammelnd,

Goß sie auf graues Papier den grobgemalenen Kaffe.
Plötzlich hemmte sie nun die rasselnde Mühl' in dem Umlauf,
Und zu Marie, die den Ofen verspündete, sprach sie gebietend:
„Eile, Marie, und sperre den wachsamen Hund in das Backhaus;
Daß, wenn der Schlitten sich naht, das Gebell nicht störe den Vater.

Denkt auch Thoms an die Karpfen für unseren Sohn und den Pastor,
Der uns zu Abend beehrt, ihr Lieblingsessen von Alters?
Hol' er vor dunkeler Nacht; sonst geht ihm der kizliche Fischer
Schwerlich zum Hälter hinab. Aus Vorsicht bring' ihm den Beutel.
Wenn er auch trockenes Holz für die Bratgans, die wir gestopfet,

Splitterte! Bring' ihm das Beil, und bedeut' ihn. Dann im Vorbeigehn
Steig' auf den Taubenschlag, und sieh', ob der Schlitten nicht ankommt.“
Kaum gesagt; so enteilte Marie, die geschäftige Hausmagd,
Nehmend von rußichter Mauer das Beil und den maschigen Beutel;
Lockte den treuen Monarch mit Geburtstagsbrocken zum Backhaus,

Fern an den Garten hinab, und schloß mit der Krampe den Kerker.
Anfangs krazte der Dogg', und winselte; aber sobald er
Wärme roch vom frischen Gebäck des festlichen Brotes,
Sprang er behend auf den Ofen, und streckt' ausruhende Glieder.
Jene lief in die Scheune, wo Thoms mit gewaltiger Arbeit

Häckerling schnitt, denn ihn fror! und sie sagt' in der Eile den Auftrag:
„Splittere Holz für die Gans, und hol' in dem Beutel die Karpfen,
Thoms, vor dunkeler Nacht; sonst geht dir der kizliche Fischer
Schwerlich zum Hälter hinab, troz unserem Sohn und dem Pastor!“
Thoms antwortete drauf, und stellte die Häckerlinglad' hin:

„Splitter, Marie, und Karpfen verschaff' ich dir, früher denn noth ist.
Wenn an dem heutigen Tage sich kizelich zeiget der Fischer,
Treib' ich den Kizel ihm aus; und bald ist der Hälter geöfnet!“
Also der rüstige Knecht; da rannte sie durch das Gestöber,
Stieg auf den Taubenschlag, und pustete, rieb sich die Hände,

Steckte sie unter die Schürz', und schlug sich über die Schultern.
Als sie mit schärferem Blick in des Schnees umnebelnden Wirbeln
Spähete; siehe da kams mit verdecktem Gestühl wie ein Schlitten,
Welcher vom Berg' in das Dorf herklingelte. Schnell von der Leiter
Stieg sie herab, und brachte der ämsigen Mutter die Botschaft,

Welche der Milch abschöpfte den Rahm zu festlichem Kaffe.
„Mutter, es kommt wie ein Schlitten; ich weiß nicht sicher, doch glaub' ich!“
Also Marie; da verlor die erschrockene Mutter den Löffel;
Unter ihr bebten die Knie'; und sie lief mit klopfendem Herzen,
Athemlos; ihr entflog im hastigen Lauf der Pantoffel.

Jene lief zu der Pfort' und öfnete. Näher und näher
Kam das Gekling', und das Klatschen der Peitsch' und der Pferde Getrampel.
Nun, nun lenkten herein die mutigen Ross' in den Hofraum,
Blankgeschirrt; und der Schlitten mit halb schon ofnem Verdeckstuhl
Hielt an der Thür', und es schnoben, beschneit und dampfend, die Renner.

Mütterchen rief „Willkommen! daher: Willkommen, ihr Kindlein!
Lebt ihr auch noch?“ und reichte die Händ' in den schönen Verdeckstuhl;
„Lebt in dem grimmigen Ost mein Töchterchen?“ Dann von den Kindern,
Selbst sich zu schonen, ermahnt: „Laßt, Kinderchen!“ sprach sie; „dem Sturmwind
Wehret das Haus! Ich bin ja vom eisernen Kerne der Vorwelt!

Stets war unser Geschlecht steinalt und Verächter des Wetters;
Aber die jüngere Welt ist zart, und scheuet die Zugluft.“
Sprachs; und den Sohn, der dem Schlitten entsprang, umarmte sie eilig,
Hüllte das Töchterchen dann aus bärenzottigem Fußsack,
Und liebkosete viel, mit Kuß und bedaurendem Streicheln,

Zog dann beid', in der Linken den Sohn, in der Rechten die Tochter,
Rasch in das Haus, dem Gesinde des Fahrzeugs Sorge vertrauend.
„Aber wo bleibt mein Vater? Er ist doch gesund am Geburtstag?“
Fragte der Sohn. Schnell tuschte mit winkendem Haupte die Mutter:
„Still! das Väterchen hält noch Mittagsschlummer im Lehnstuhl!

Laß mit kindlichem Kuß dein junges Gemahl ihn erwecken;
Dann wird wahr, daß Gott im Schlafe die Seinigen segnet!“
Sprachs, und führte sie leis' in der Schule gesäubertes Zimmer,
Voll von Tisch und Gestühl, Schreibzeug und bezifferten Tafeln:
Wo sie an Pflöck' aufhängte die nordische Wintervermummung,

Mäntel, mit Flocken geweißt, und der Tochter bewunderten Leibpelz,
Auch den Flor, der die Wangen geschirmt, und das seidene Halstuch.
Und sie umschloß die Enthüllten mit strömender Thräne der Inbrunst:
„Tochter und Sohn, willkommen! ans Herz, willkommen noch Einmal!
Ihr, uns Altenden Freud', in Freud' auch altet und greiset,

Stets einmütiges Sinns, und umwohnt von gedeihenden Kindern!
Nun mag brechen das Auge, da dich wir gesehen im Amtsrock,
Sohn, und dich ihm vermählt, du frisch aufblühendes Herzblatt!
Armes Kind, wie das ganze Gesicht roth glühet vom Ostwind!
O du Seelengesicht! Denn ich duze dich, weil du es foderst!

Aber die Stub' ist warm, und gleich soll der Kaffe bereit sein!“
Ihr um den Nacken die Arme geschmiegt, liebkoste die Tochter:
„Mutter, ich duze dich auch, wie die leibliche, die mich gebohren;
Also geschahs in der Bibel, da Herz und Zunge vereint war;
Denn du gebahrst und erzogst mir den wackeren Sohn Zacharias,

Der an Wuchs und Gemüt, wie er sagt, nachartet dem Vater.
Mütterchen, habe mich lieb; ich will auch artiges Kind sein.
Fröhliches Herz und rothes Gesicht, das hab' ich beständig,
Auch wenn der Ost nicht weht. Mein Väterchen sagte mir oftmals,
Klopfend die Wang', ich würde noch krank vor lauter Gesundheit.“

Jezo sagte der Sohn, sein Weib darstellend der Mutter:
„Mütterchen, nehmt sie auf Glauben. So zart und geschlank, wie sie dasteht,
Ist sie mit Leib und Seele vom edelsten Kerne der Vorwelt.
Daß sie der Mutter nur nicht das Herz abschwaze des Vaters!
Komm denn, und bring' als Gabe den zärtlichsten Kuß zum Geburtstag.“

Schalkhaft lächelte drob, und sprach die trefliche Gattin:
“Nicht zur Geburtstagsgabe! Was besseres bring ich im Koffer
Unserem Vater zur Lust, und dem Mütterchen, ohne dein Wissen!“
Sprachs, und faßte dem Manne die Hand; die führende Mutter
Öfnete leise die Thür', und ließ die Kinder hineingehn.

Aber die junge Frau, voll Lieb' im lächelnden Antliz,
Hüpfte voraus, und küßte den Greis. Mit verwunderten Augen
Sah er empor, und hing in der trautesten Kinder Umarmung.

  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz, ... Rechtsstand: 1. August 2012
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